07.01.2011
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Mathematik fürs Leben
Ein Artikel von Alen"Wofür soll das gut sein?" ist eine häufig gestellte Frage von Schülern, wenn im Unterricht ein neues Kapitel in der Mathematik beginnt. Dabei wird oft der Nutzen der Thematik nicht sofort erkannt. Bereits Kopfrechnen ist für den Alltag unerlässlich, denn anders lassen sich beispielsweise Fehler auf dem Kassenbon im Supermarkt nicht auf die Schnelle entdecken oder die Kosten der Tankfüllung überschlägig berechnen. Doch auch kompliziertere Methoden der Mathematik tauchen immer mal wieder auf. Ein Beispiel ist der Satz des Pythagoras. Selbst wenn die Gleichung endlich verstanden wurde, ist der Sinn dahinter nicht immer gleich ersichtlich. Doch kann sie sich als ungemein nützlich erweisen, wenn man in der Ecke des Badezimmers eine Fliese verlegen möchte und die Länge der der Diagonalen berechnen will. Ein weiteres Beispiel stellt der Dreisatz dar. Auch er bewährt sich beim täglichen Einkauf. Prozentrechnung ist das A und O, wenn man es mit der Bank zu tun hat oder Rabatte ausnutzen möchte. Dasselbe gilt für die Bruchrechnung. Denn wie will man sonst herausfinden wie drei Pizzen gerecht auf 8 Kinder aufzuteilen sind? Viele mathematische Themen offenbaren ihren eigentlichen Wert im Alltag erst, wenn man sie wirklich braucht, meist durch Zufall. Doch wenn man sie einmal benutzt hat, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn oftmals gar nicht mehr.


Kommentare
Diskussion zu diesem BeitragDie neuesten Beiträge:
Schnatz schrieb am 07:08 Uhr 09.1.2011
Vorhin gefunden, und bin jetzt hier schon ne Stunde drauf :P